Nähere Informationen zu "Die musikalische Elementarerziehung"

 

Inhaltsverzeichnis

 

Vorwort CHRISTOPH SCHWABE

 

1. Musikalische Elementarerziehung - ihr Wesen und ihre Quellen

 

1.1. Wesen der Musikalischen Elementarerziehung

FRANZISKA PFAFF UND CHRISTOPH SCHWABE

 

1.2. Die sozialen und historischen Quellen

WULFHARD VON GRÜNER

 

1.2.1. Soziale und historische Aspekte der musikalischen Tätigkeit

WULFHARD VON GRÜNER UND CHRISTOPH SCHWABE

 

1.2.2. Die unmittelbaren Quellen der Musikalischen Elementarerziehung

WULFHARD VON GRÜNER UND CHRISTOPH SCHWABE

 

2. Psychologische Grundlagen der Musikalischen Elementarerziehung

CHRISTOPH SCHWABE

 

2.1. Ziele der Musikalischen Elementarerziehung aus psychologischer Sicht

 

2.1.1. Fähigkeit zum differenzierten Wahrnehmen

2.1.2. Fähigkeit zur sozialen Kommunikation

2.1.3. Fähigkeit zum differenzierten Umgang mit Emotionalität

2.1.4. Fähigkeit zur spontanen und ausdauernden Handlungsflexibilität

 

2.2. Persönlichkeitspsychologie

 

2.2.1. Mensch

2.2.2. Individuum

2.2.3. Anlagen

2.2.4. Begabung

2.2.5. Struktur

2.2.6. Typologie

2.2.7. Persönlichkeitsdefinition

2.2.8. Musikalität, musikalische Begabung, musikalische Begabungsdiagnostik

 

2.3. Menschliche Sozialisationsformen

 

2.3.1. Paarbeziehung

2.3.2. Gruppe

2.3.3. Masse

2.3.4. Menge

 

2.4. Gruppe als Prozeß

(unter Mitwirkung von UTA KRISCHKER)

 

2.4.1. Einleitung und Definition

2.4.2. Leistungsvorteil der Gruppe

2.4.3. Gruppe und Tätigkeit - Gruppenaufgabe - Gruppenziel

2.4.4. Erleben in der Gruppe

2.4.5. Lernen in der Gruppe durch Lösung gemeinsamer Aufgaben

2.4.6. Gruppenprozeß

2.4.7. Gruppe und Individuum

2.4.8. Gruppe und Gesellschaft

 

2.5. Die Funktion des Gruppenleiters

 

2.5.1. Voraussetzungen

2.5.2. Funktionen

2.5.3. Co-Leiter

 

2.6. Das Feedback oder die verbale Rückkopplung

 

3. Didaktik

FRANZISKA PFAFF UND CHRISTOPH SCHWABE

 

3.1. Bedingungen der Musikalischen Elementarerziehung

 

3.1.1. Ausgangsfaktoren

3.1.2. Handlungsfaktoren

 

3 2. Instrumentarien der Musikalischen Elementarerziehung

 

3.2.1. Die Person des Gruppenleiters

3.2.2. Die instrumentelle Seite der Handlung

 

3.2.2.1. Improvisation und Einüben

3.2.2.2. Handlungsanweisungen einschließlich Feedback

 

3.2.3. Die Mittel der Musikalischen Elementarerziehung

 

3.2.3.1. Musikalische Improvisation

3.2.3.2. Malen und bildnerisches Gestalten

3.2.3.3. Tanz und Bewegung

 

3.3. Musikalische Elementarerziehung als Prozeß

 

3.3.1. Das Verhalten des Gruppenleiters und seine Handlungsanweisungen

3.3.2. Spiele in ihrer Funktion als Handlungsanweisung

3.3.3. Spielesammlung

 

3.3.3.1. Tuttispiele

3.3.3.2. Netz- und Kettenspiele

3.3.3.3. Rollenspiele

3.3.3.4. Musikbausteine

3.3.3.5. Spielekartei

 

3.3.4. Weitere didaktische Konsequenzen

 

3.3.4.1. Spielregeln

3.3.4.2. Bezugssystem

3.3.4.3. Freiraum und Regel

3.3.4.4. Kontinuität und Flexibilität

3.3.4.5. Stundenmodell

 

3.4. Zielgruppen

 

3.4.1. Früherziehung

 

3.4.1.1. Vorschulkinder zwischen drei und vier Jahren

3.4.1.2. Vorschulkinder zwischen fünf und sechs Jahren

 

3.4.2. Jüngeres Schulalter

 

3.4.3. Familiengruppen

 

4. Die Musikalische Elementarerziehung in der Praxis

 

4.1. Musikalische Elementarerziehung im Vorschul- und Schulalter, in gemischten Gruppen und Umgang mit Behinderten

 

4.1.1. Beobachtungen und Erfahrungen in Kindergartengruppen

CHRISTINE FECHNER

4.1.2. Beobachtungen und Erfahrungen in gemischten Gruppen von Kindern verschiedenen Alters

KATRIN STRISWALD

4.1.3. Entwurf und Analyse einer Gruppenstunde mit einer gemischten Kindergruppe

ULRIKE HAASE

4.1.4. Musikalische Elementarerziehung in der Pubertät

INGE MOORS

4.1.5. Aus der Arbeit mit Behinderten

FRANZISKA PFAFF

4.1.6. Aggressivität in der Schule und Musikalische Elementarerziehung

KATHRIN HUPFER

 

4.2. Musikalische Elementarerziehung im Erwachsenenalter und in Familiengruppen

 

4.2.1. Erwachsenengruppen in der Musikschule

WULFHARD VON GRÜNER

4.2.2. Bemerkungen zu einem Erwachsenenkurs

GUNDULA HELM

4.2.3. Musik in der Familie

KERSTIN GEDIG

4.2.4. Familienkurs "Musikalische Elementarerziehung"

FRANZISKA PFAFF

4.2.5. Einige Aspekte und Erfahrungen in Rostocker MEE-Gruppen/Bereich Erwachsene

FRANZISKA PFAFF

4.2.6. Musikalische Elementarerziehung als "öffentliches Konzert"

CHRISTOPH SCHWABE

 

4.3. Musikalische Elementarerziehung in der Seniorenarbeit

 

4.3.1. Untersuchung zur Anwendung von Musikalischer Elementarerziehung bei Seniorengruppen

UTA HEIDRICH-MEISNER UND HEiKE TAUCHMANN

4.3.2. Zum Seniorenkreis des Freizeithauses e. V. und der Musikschule Berlin-Weißensee

CHRISTINE FECHNER

 

4.4. Musikalische Elementarerziehung und Instrumentalausbildung

 

4.4.1. Beobachtungen aus Instrumentalunterricht und Gemeinschaftsmusizieren

GUNDULA HELM

4.4.2. Anwendungsmöglichkeiten im instrumentalen Anfangsunterricht

CHRISTINE FECHNER

4.4.3. Erfahrungen in einer Improvisationsgruppe

CHRISTINE FECHNER

 

4.5. Erfahrungen in der Aus- und Fortbildung

 

4.5.1. Musikalische Elementarerziehung bei der Ausbildung von Musikern, Musikpädagogen und Sozialpädagogen

CHRISTOPH SCHWABE

4.5.2. Instrumentaler Gruppenunterricht - Auswertung eines Lehrgangs

WULFHARD VON GRÜNER UND DIETMAR JOHN

4.5.3. Aus der Arbeit mit Lehrern

KATRIN STRISWALD, CHRISTINE FECHNER UND DIETMAR JOHN

 

5. Musikalische Elementarerziehung als Ausbildungsgegenstand

CHRISTOPH SCHWABE

 

5.1. Voraussetzungen, Bedingungen und Behinderungen

5.2. Das Subjekt "Gruppenleiter" als Ausbildungsgegenstand

5.3. Objektive Ausbildungsinhalte

5.4. Formen und Organisation der Ausbildung

5.5. Ausbildungsetappen

 

5.5.1. Grundkurs - Selbsterfahrung als Gruppenmitglied

5.5.2. Aufbaukurs - Selbsterfahrung als Gruppenleiter

5.5.3. Regulatives Musiktraining als Sensibilisierung für Wahrnehmungsdifferenzierung

5.5.4. Supervision der Praxis

5.5.5. Protokoll einer Ausbildungsreflexion

ULRIKE HAASE

 

5.5.5.1. Grundkurs - Selbsterfahrung als Gruppenmitglied

5.5.5.2. Aufbaukurs - Selbsterfahrung als Gruppenmitglied

 

5.5.6. Protokoll zum Regulativen Musiktraining - soziale Interaktion und Selbstwahrnehmung

CHRISTOPH SCHWABE

 

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