Nähere Informationen zu "Regulative Musiktherapie"

 

Inhaltsverzeichnis

 

1. Historischer, psychotherapeutischer und musiktheoretischer Kontext der Regulativen Musiktherapie (RMT)

(Christoph Schwabe und Helmut Röhrborn)

 

1.1. Die historische Entwicklung der Regulativen Musiktherapie (RMT)

(Christoph Schwabe)

 

1.1.1. Entstehungs- und Entwicklungsbedingungen der RMT

1.1.2. Die vier Entwicklungsetappen der RMT

 

1.2. Das psychotherapeutische Konzept der RMT

(Helmut Röhrborn)

 

1.2.1. Die Erwartungen der Kranken und der Weg zum"symptomzentrierten Psychotherapiekonzept" der RMT

1.2.2. Die drei grundlegenden psychotherapeutischen Konzepte

1.2.3. Die RMT und ein Vorschlag für eine Methodologie der Psychotherapie

 

1.3. Die Funktionen von Musik in der RMT

(Christoph Schwabe)

 

2. Das didaktische Konzept der Regulativen Musiktherapie

(Helmut Röhrborn und Christoph Schwabe)

 

2.1. Kurzcharakteristik des didaktischen Konzepts der RMT

2.2. Wahrnehmen und Abwehr in der RMT

2.3. Die Umsetzung der RMT in einem sechsstufigen Wahrnehmungstraining

 

2.3.1. Stufe 1: Trainieren der Wahrnehmung in die "Breite"

2.3.2. Stufe 2: Trainieren der Wahrnehmung in die "Tiefe"

2.3.2. Stufe 3: Erfassen der Gefühlsreaktion auf Wahrgenommenes

2.3.4. Stufe 4: Unterscheiden von akzeptierten und nichtakzeptierten Wahrnehmungen

2.3.5. Stufe 5: Bewußtes Zuwenden zu den nichtakzeptierten Wahrnehmungen

2.3.6. Stufe 6: "Zeit der Ernte"

 

2.4. Zusammenfassende Bemerkungen zum Psychotherapiekonzept der Regulativen Musiktherapie

2.5. Spezifische Merkmale der RMT als Gruppenpsychotherapie

2.6. Erste Erfahrungen mit der RMT in der Dyade

(Helmut Röhrborn)

 

2.6.1. Gründe der neuerlich verstärkten Hinwendung zur Dyade

2.6.2. Indikationsproblematik

2.6.3. Therapeutenverhalten und Verlauf

2.6.4. Ausblick

 

3. Prozeßdiagnostik bei Regulativer Musiktherapie und empirische Untersuchungen

 

3.1. Der Erlabrunner Beurteilungsbogen zur Stundeneinschätzung bei symptomzentrierter Gruppenpsychotherapie (EBS)

(Helmut Röhrborn)

 

3.1.1. Grundsätzliche Überlegungen zur Problematik der Prozeßdiagnostik

3.1.2. Anforderungen an die Prozeßdiagnostik bei Regulativer Musiktherapie und anderen symptomzentrierten Gruppenpsychotherapien

3.1.3. Konstruktion des Erlabrunner Beurteilungsbogen zur Stundeneinschätzung bei symptomzentrierter Gruppenpsychotherapie (EBS)

3.1.4. Auswertung und Dokumentation

3.1.5. Erfahrungen in der klinischen Arbeit mit dem EBS

3.1.6. Bemerkung zur test-statistischen Analyse des EBS

 

3.2. EBS-Therapeut

(Helmut Röhrborn)

 

3.2.1. Konstruktion des EBS-Therapeut (einschließlich Aussagemöglichkeiten der Fragen)

3.2.2. Praktische Arbeit mit dem EBS-Therapeut

 

3.3. Adaption des EBS-Patient für die Einzeltherapie

(Helmut Röhrborn)

3.4. Indikation zur Regulativen Musiktherapie

(Ronald Hofmann)

 

3.4.1. Allgemeine Probleme zur Indikation für eine symptomzentrierte Gruppenpsychotherapie

3.4.2. Indikation zur symptomzentrierten Gruppenpsychotherapie und das Kriterium der Wahrnehmungsstörung

3.4.3. Indikation unter dem Aspekt der prätherapeutischen Datenerfassung

 

3.5. Prognostische Indikation unter Beachtung des Zusammenhangs zwischen therapeutischem Prozeß und Therapieerfolg

(Ronald Hofmann und Helmut Röhrborn)

 

3.5.1. Prognostische Indikationen zur symptomzentrierten Gruppenpsychotherapie

3.5.2. Methodisches Vorgehen

3.5.3. Auswertung der Therapieerfolgsclusterung und der Variabilitätsanalyse

3.5.4. Diskussion der Ergebnisse unter dem Aspekt der prognostischen Indikation

3.5.5. Indikation zur symptomzentrierten Gruppenpsychotherapie - Diskussion der vorläufigen Ergebnisse

 

3.6. Einige praktische Aussagen des Erlabrunner Beurteilungsbogens (EBS) bei Anwendung in Ausbildungsgruppen

(Gabriele Heusinger und Sylvia Blühm)

 

3.7. Einige Therapieergebnisse von Patienten in einem stationären symptomzentrierten Gruppenpsychotherapie-Konzept mit der Regulativen Musiktherapie als zentraler Methode

(Helmut Röhrborn)

 

3.7.1. Struktur des Patientengutes der Klinik in den Jahren 1985/1986

3.7.2. Ergebnisse der Nachbefragungen hinsichtlich Therapieerfolg

3.7.3. Abschließende Bewertung

 

4. Anwendungsbereiche und Modifikationen der Regulativen Musiktherapie

 

4.1. Regulative Musiktherapie als zentrale Methode eines symptomzentrierten Gruppenpsychotherapie-Konzeptes

(Helmut Röhrborn, Christl Berger und Maria Kunz)

 

4.1.1. Die Erlabrunner Psychotherapie-Klinik

4.1.2. Die Regulative Musiktherapie in der Erlabrunner Psychotherapie-Klinik

4.1.3. Das Erlabrunner symptomzentrierte Gruppenpsychotherapie-Konzept

4.1.4. Konzentrative Entspannung, Bewegungstherapie unter wahrnehmungsförderndem Aspekt, therapeutisches Malen und Gestaltungstherapie als Begleittherapien der Regulativen Musiktherapie

 

4.2. Ablauf einer geschlossenen Therapiegruppe nach dem Erlabrunner symptomzentrierten Konzept mit der Regulativen Musiktherapie als zentraler Methode

(Sigrid Kintscher und Helmut Röhrborn)

 

4.2.1. Beschreibung der Gruppe

4.2.2. Stundenprotokolle

4.2.3. Verlaufskontrolle und Ergebnisse der Gruppe

4.2.4. Eindrücke der beiden Nachbehandlungen

 

4.3. Regulative Musiktherapie in der ambulanten Psychotherapie

(Sybille Göpfert und Sylvia Blühm)

 

4.3.1. Eigene Erfahrungen mit der RMT in einer neuropsychiatrischen Beratungsstelle

4.3.2. Einige Ergebnisse bei ambulanten Patienten mit Neurosen und funktionellen Störungen

4.3.3. Regulative Musiktherapie in der ambulanten Behandlung von Suchtkranken

4.3.4. Abschließende Einschätzung

 

4.4. Regulative Musiktherapie in der Behandlung Suchtkranker

(Frank Härtel und Hans-Joachim Klärner)

 

4.4.1. Vorbemerkungen

4.4.2. Psychotherapeutischer Ansatz bei Suchtkranken

4.4.3. Indikation zur RMT

4.4.4. Durchführung der RMT

4.4.5. Besonderheiten bei der RMT von Suchtkranken

Zusammenfassung

 

4.5. Die Regulative Musiktherapie in der stationären Entwöhnungsbehandlung Alkohol- und Medikamentenabhängiger

(Peter Köhler)

4.5.1. Entspannungsverfahren in der stationären Behandlung Suchtmittelabhängiger

4.5.2. Begegnung und Auseinandersetzung mit dem spannungsregulierenden Verhalten

4.5.3. Vergleich der "bipolaren Selbstschätzskalen zur emotionalaffektiven Befindlichkeit" in Prozent

 

4.6. Regulative Musiktherapie in stationären und halbstationären psychiatrischen Betreuungsstrukturen

(Axel Reinhardt)

 

4.6.1. Konzeptionelle und personelle Voraussetzungen

4.6.2. Wahrnehmungsorientiertes psychotherapeutisches Handlungsprinzip bei depressiven Erkrankungen

 

4.7. Regulative Musiktherapie in der Frauenheilkunde

(Arndt Ludwig)

 

4.7.1. Gynäkologische Schmerzzustände ohne Organbefund

4.7.2. Idiopathische und funktionelle Sterilität

4.7.3. Funktionelle Sexualstörung

4.7.4. Schmerzhafte Frühschwangerschaft, drohende Frühgeburt

4.7.5. Harninkontinenz

 

4.8. Regulatives Musiktraining als Psychoprophylaxe

(Christoph Schwabe)

4.9. Regulativ-Aktive Musiktherapie (RAMT) bei körperbehinderten Kindern

(Ingrid Mederacke)

 

4.9.1. Wahrnehmungsstörungen des körperbehinderten Kindes

4.9.2. Gedanken zur Verbesserung der Wahrnehmungsfähigkeit des körperbehinderten Kindes durch Regulativ-Aktive Musiktherapie

4.9.3. Didaktisch-methodische Durchführung der Regulativ-Aktiven Musiktherapie

4.9.4. Zusammenfassung und kurzer Uberblick über das Trainingsprogramm in Stufen

4.9.5. Musikauswahl

4.9.6. Schlußfolgerungen

 

4.10. Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit durch musikalische Entspannungspausen im Unterricht einer Sonderschule

(Ingrid Mederacke)

 

4.10.1. Einleitung

4.10.2. Varianten der Entspannungspausen

4.10.3. Anforderungen an den Pädagogen

4.10.4. Ergebnisse

4.10.5. Zusammenfassung

4.10.6. Schlußfolgerung

 

5. Regulative Musiktherapie und andere psychotherapeutische Methoden - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

 

5.1. Methodenvergleich von Regulativer Musiktherapie (RMT) und Rational-emotiver Therapie (RET)

(Frank Härtel)

 

5.1.1. Therapieziele bei RMT und RET

5.1.2. Handlungsansatz von RMT und RET

5.1.3. Psychotherapeutische Handlungsprinzipien bei RMT und RET

5.1.4. Handlungsmittel bei RMT und RET

5.1.5. Zusammenfassung

 

5.2. Regulative Musiktherapie und Katathymes Bilderleben (KB) als Prototypen von Methoden mit wahrnehmungsorientiertem Handlungsprinzip und persönlichkeitszentriertem bzw. symptomzentriertem Handlungsansatz

(Wilfried Kunz und Helmut Röhrborn)

 

5.2.1 Handlungsansatz von KB und RMT

5.2.2. Weitere Handlungsprinzipien von KB und RMT

5.2.3. Handlungsmittel im KB und in der RMT

5.2.4. Einzel- und/oder Gruppenpsychotherapie

5.2.5. Indikationen

 

5.3. Regulative Musiktherapie und Musikalisches Katathymes Bilderleben (MKB) oder Musikalisches Symboldrama

(Christoph Schwabe)

5.4. Regulative Musiktherapie und andere gruppenpsychotherapeutische Konzepte

(Helmut Röhrborn)

5.5. Regulative Musiktherapie und Konzentrative Entspannung (KoE)

(Christoph Schwabe)

5.6. Regulative Musiktherapie und andere musiktherapeutische Konzepte: Integrative Musiktherapie und ihr klinischer Ansatz

(Isabelle Frohne-Hagemann)

 

5.6.1. Der zugrunde liegende Psychotherapieansatz

5.6.2. Rolle und Funktion des Therapeuten

5.6.3. Funktion der Musik

5.6.4. Indikation, Kontraindikation, keine Indikation - Therapiedauer

 

5.7. Regulative Musiktherapie und Aktive Gruppenmusiktherapie

(Christoph Schwabe)

 

5.7.1. Psychotherapeutisches Konzept

5.7.2. Rolle und Funktion des Therapeuten

5.7.3. Funktion der Musik

5.7.4. Indikation, Kontraindikation, keine Indikation

5.7.5. Therapiedauer

 

Literaturverzeichnis

 

Kurzbiographien der Autoren

 

Kurzbeschreibung

 

Hier wird eine geschlossene, umfassende systematische Darstellung einer musiktherapeutisch-psychotherapeutischen Methode vorgelegt, die einzige rezeptive musiktherapeutische Methode, die weite Verbreitung und wissenschaftliche Anerkennung fand. Dieses musiktherapeutische Verfahren wurde hinsichtlich der zugrunde liegenden psychotherapeutischen Konzeption gleichzeitig auch konzeptionsbildend für die Psychotherapie.

 

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